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> Wie war Ihr beruflicher Werdegang? Zuerst wollte ich Koch werden. Ich hab mich an der Hotelschule in Metz eingeschrieben, wo ich drei Jahre lang gelernt. Dabei, habe ich bei Claude Bourguignon Praktikum gemacht, er ist Patissier in Metz, in Frankreich. Diese Begegnung war außergewöhnlich und für mich eine regelrechte Offenbarung. Er hat mich sozusagen auf den Geschmack gebracht und ich hatte danach Lust, Konditor zu werden. Ich wollte immer noch mehr lernen, also habe ich weitere Ausbildungen gemacht, vor allem bei Lenôtre und dann habe ich 5 Jahre bei Pit Oberweis in Luxemburg gearbeitet. Danach hat mir Pascal Caffet angeboten, in seiner Patisserie zu arbeiten.
> Was hat sich mit dem Titel "Meilleur Ouvrier Pâtissier de France" in ihrem Leben geändert?
Er hat mir Türen geöffnet und mir die Möglichkeit geboten, zu reisen und andere Kulturen zu entdecken, gerade im kulinarischen Bereich.
Mittlerweile mache ich viel Consulting und helfe einem Freund, Philippe Conticcini, eine eigene Patisserie in Paris zu eröffnen: von der Einrichtung seiner Testküche bis hin zur Menuplanung und dem Entwurf der Karte.
Ich kenne die Produkte schon lange, weil sie überall, wo ich gearbeitet habe, benutzt wurden- für Füllungen von Desserts oder kleinen Kuchen. Für die Meisterschaft um den Titel des "Meilleur Ouvrier" konnte ich mit den Formen von Demarle raffiniertere Rezepte entwickeln, vor allem für Brandteigmassen. Ich habe eine Silpain®-Backmatte in Stücke geschnitten und selbstgemachte geometrische Backformen damit ausgekleidet. Durch die luftdurchlässige Struktur konnte die Flüssigkeit gut verdunsten und ich bekam ein sehr gutes Backergebnis. Auf diese Weise war das Gebäck gleichmäßig, optisch ansprechen und einzigartig, genau, wie ich es geplant hatte. Für mich sind Demarle-Produkte auch heute nicht wegzudenken, weil sie so viele Vorteile bieten. |
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Best Konditor in Frankreich in 2007
Weltmeister in Konditorei in Lyon 2003 Trophée Pascal Caffet 1997 |